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Gesundheitsvorsorge
und Hundekrankheiten
Impfungen
und Immunisierung
Wenn Sie
einen Welpen erwerben, so muss dieser mind. 1 x geimpft worden sein. Die
Grundimmunisierung bedarf aber 2 Impfungen. D. h. Sie müssen sehr bald (die
Züchterin wird Sie informieren wann) die 2 Impfung vornehmen. Bis dahin (+ 2
Wochen) ist es besser, noch nicht in die Welpenstunde zu gehen. Überhaupt:
beginnen Sie mit den Welpenstunden erst, wenn Ihr kleiner Hund schon eine
Bindung zu Ihnen und Vertrauen in Sie aufgebaut hat. Lassen Sie den Welpen
zuerst bei Ihnen zuhause ankommen und sich einleben. Wenn er dann an
Sicherheit und Selbstverständlichkeit gewonnen hat, ist es Zeit mit Welpen-
und Junghundeunterricht zu beginnen. Und bis dahin muss auch die
Grundimmunisierung genügend vorhanden sein.
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Tierarztbesuch
Wenn
Sie zum ersten Mal mit Ihrem Welpen beim Tierarzt sind, schauen Sie, dass
der Besuch stressfrei über die Bühne geht. Nehmen Sie Gutzies mit, oder
ein Spielzeug. Benehmen Sie sich möglichst neutral. Wenn Sie den Hund zu
sehr beruhigen wollen, denkt er, da ist was Gefährliches und baut so
Ängste auf, die gar nicht da wären.
Der
Tierarzt wird eine erste Grundkontrolle machen. Das ist wichtig, dann hat er
Vergleichswerte, wenn Ihr Tier mal krank sein sollte. Falls Sie ins Ausland
fahren wollen, beachten Sie, dass die Tollwutimpfung Pflicht ist (erkundigen
Sie sich überhaupt, welches Land welche Impfungen vorschreibt), dann machen
Sie auch eine Tollwutimpfung. Diese sollte aber möglichst hinaus gezögert
werden, besser nicht vor 1/2 jährig, besser noch erst mit etwa 1 Jahr.
Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt und planen Sie allfällige
Auslandaufenthalte rechtzeitig.
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| Entwurmungsprogramm
Bei
der Züchterin werden die Welpen regelmässig und in kurzen Abständen
entwurmt. Der Welpe, welcher zu Ihnen kommt, sollte danach alle 3 Monate
entwurmt werden. Der Tierarzt gibt Ihnen ein entsprechendes Mittel
(unbedingt aufs Gewicht des Welpen abgestimmt). Erwachsene Hunde, die
allerhand zusammen fressen entwurmt man jeweils auch 4 x jährlich. In
Absprache mit dem Tierarzt kann man auf 2 x jährliche Entwurmung zurück
gehen, wenn Ihr erwachsener Hund im Gelände nichts frisst.
Es
gibt pflanzliche Mittel, die anstelle der chemischen Entwurmungstablette
gegeben werden können (siehe Tipps unter "Ernährung"). Knoblauch
und Zwiebeln sind nicht nur ungeeignet, sie sind für Hunde toxisch (giftig)
und verändern das Blutbild. Auf diese "Wurmvertreiber" also bitte
verzichten.
Unter
www.tierheilkunde-bei-tieren.de
können auch chinesische Kräuter gegen Würmer bezogen werden.
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Blasenentzündung
Als
ich selber Welpen kaufte, hatte fast jeder am Anfang ein
Blasenproblem. Das kann von der Pflege der Mutterhündin kommen,
wenn sie die Welpen säubert, und vor allem bei den kleinen
Hündinnen dadurch Bakterien vom Darm in die Scheide eintreten.
Heute empfehle ich, bei Welpen bald einmal eine Cranberry-Kur
(Achtung Menge auf Körpergewicht abstimmen! Bezugsquelle für
Cranberry-Pulver: Reformhaus). Das stärkt die Ausscheidungsorgane
und hilft Infekte in der Anfangszeit zu bekämpfen.
Ich mache auch
mit meine erwachsenen Hundis jeweils im Frühling und im Herbst eine
Cranberrykur, prophylaktisch. Achtung: keine gesüssten/gezuckerten
Cranberry-Säfte verwenden. Nebst dem Pulver (Extrakt) können auch
ungesüsste, gedörrte Cranberries (z. B. als Belohnungsguties) gegeben
werden.
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Zahnwechsel und Zahnkontrolle
Ein 12
Wochen alter Welpe hat noch immer die Milchzähne. Irgendwann werden diese
dann wie beim Menschen durch die "Zweiten" ersetzt. Meist geht das fast
unbemerkt über die Bühne. Manchmal findet man in der Wohnung Milchzähne,
oder man entdeckt Blutspuren, wenn der Hund etwas nagt.
Die zweiten
Zähne sind lange nicht richtig verankert. Reisspiele können sowohl
Milchzähne als auch die Zweiten ausreissen oder ihre Stellung verändern.
Verzichten Sie auf Reissspiele, und wenn, sind Sie behutsam.
Zudem
kontrollieren Sie, wie die zweiten Zähne wachsen. Wichtig ist, dass die
Eckzähne sich nicht ins Zahnfleisch bohren. Wenn Sie Bedenken haben, zeigen
Sie das Gebiss entweder der Züchterin oder dem Tierarzt. Bei Engstand kann
eine regelmässige Massage sehr viel helfen. Sie dürfen aber nicht zuwarten,
sollten sofort Rat holen. Operationen sind immer viel teurer.
Noch etwas:
Wer seinem Welpen und Junghund sehr viele Kauartikel gibt, nimmt in Kauf,
dass sich der Kopf verändert und (zu) breit wird. Wer zu wenig Kauartikel
zur Verfügung stellt, nimmt in Kauf, dass sich das Gebiss suboptimal
entwickelt. Auf der andern Seite hat ein Stück hartes Brot (1x
wöchentlich, Achtung kein Nussbrot, Nüsse sind giftig für Hunde) eine
gute Wirkung gegen Zahnsteinbildung.
Und
noch etwas für mich Wichtiges: Tennisbälle schädigen das Gebiss und die
Zähne, sobald der Hund auf dem Ball rumkaut. Vorsicht, wenn Sie
Apport-Gegenstände aus dem Hundemaul herausdrehen. Das kann
Zahnfehlstellungen v. a. bei den Eckzähnen erzeugen.
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Hygiene
Hunde
brauchen stets frisches Wasser, welches auch jederzeit zur Verfügung ist.
Die Hundenäpfe sollen täglich ausgespült und alle 3 Tage gründlich
gereinigt werden. Achtung, wenn Altwasser o. ä im Garten oder auf den
Spaziergängen zugänglich ist. Da können verschiedene Krankheiten und
Parasiten aufgelesen werden.
Zurzeit
breitet sich die Staupe über die Fuchspopulation aus. Aus diesem Grunde
sollten im Freien keine Hundenäpfe (weder Fress- noch Trinknäpfe) stehen
gelassen werden. Die Infektionsgefahr ist viel zu gross.
Noch
etwas zu den Weichmachern. Trinkwasserflaschen oder -Kanister müssen
unbedingt als "lebensmitteltauglich" bezeichnet sein, sonst
können sich giftige Weichmacher in der Flüssigkeit festmachen. Auch bei
Erhitzung (z. B. Auto) ist es möglich, dass diese Weichmacher ins
Trinkwasser gelangen.
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Hitze, Kälte, Nässe Im
Auto steigt die Temperatur bei Sonnenschein (auch im Herbst und Frühling)
schnell auf lebensbedrohliche Höhe. Ein Fensterspalt genügt nicht. Das
Auto muss gut durchlüftet sein, wenn Hunde darin warten müssen. Oft
wird auch unterschätzt, dass im Winter die Sauerstoffzufuhr schnell zum
Problem wird, wenn alle Fenster geschlossen sind. Auch bei Minustemperaturen:
Ein kleiner Spalt muss Frischluftzufuhr gewährleisten. Im
Sommer brauchen Hundis Schattenplätze und dürfen der Sonne nicht
ungeschützt über längere Zeit ausgesetzt werden. Auch Wasser muss
jederzeit zur Verfügung stehen. Die
Kälte ist immer das kleinere Problem als die Hitze. Allerdings darf man die
Hunde nicht über längere Zeit im Winter im Freien liegen lassen. Solange
die Hunde sich bewegen, braucht man sich bei einem gesunden Hund keine
Sorgen zu machen. Herumliegen oder Nässe-Kälte und/oder Wind/Zugluft schädigen
die Gesundheit jedoch schnell einmal. Der
amerikanische Musher John Sutor bewies 1976 mit seinem Sechsergespann mit
schwarzen Grosspudeln, wie ausdauernd diese Tiere sein können. Das härteste
Schlittenhunderennen der Welt, dem Iditarod quer durch Alaska (1600
Kilometer!), beendete er zwar nicht als Sieger, aber es war eines der
wenigen Gespanne, die das Rennen nicht aufgaben und das Ziel erreichten! |
pudel

pudel
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Gifte,
Vergiftungen -
Walnuss, Baumnuss (kann tödlich sein, v. a. auch die grüne Nussschale,
jedoch auch die gereinigten Nussschalen, da gibts einen sehr toxischen Pilz
drauf, der von Auge nicht sichtbar ist) -
Knoblauch und Zwiebel, roh oder gekocht (verändern das Blutbild) -
klassische Giftpflanzen im Garten und in der Natur -
Trauben und Rosinen, v. a. im Gärstadium oder bei Fäulinsprozessen -
Avocado und Aocado-Öl (können tödlich sein) -
Rhabarber -
die meisten Zimmerpflanzen -
Tabak, Zigaretten etc. -
Schokolade (kann je nach Menge auch tödlich sein)
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bestimmte giftige Gehölze (Eibe, Buchs, Zierlorbeer ...) -
Futter, das rumgestanden und Bakterien entwickelt hat -
ect.
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pudel
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Zecken, Flöhe, Räuden ... Es
gibt chemische Mittel zur Abwehr von Parasiten, Insekten und andere
"Viecher". Ich bevorzuge den natürlichen Weg. Hier deshalb einige
aufgezählt: -
im Tierfachhandel erwerbbare äetherische Öle -
Kokosfett im Brustbereich und auf der Kruppe einschmieren. Zieht schnell
ein. Pflegt Haut und Haar und hilft gegen Zecken. -
Psorium vet. comp. ist ein homöopathisches Mittel (Herbamed) und bewährt
sich auch (ich staune nur, wie gut es wirkt, täglich ins Futter geben) -
Bernsteinketten helfen Zecken und Parasiten abwehren -
Lavendelöl auf den Nacken tröpfeln -
In Sachen Knoblauchpulver scheiden sich die Geister, weil Knoblauch das
Blutbild verändert. Zudem stinkt der Hund dann wirklich unangenehm. Es gibt
einen Kräutermix mit wenig Knoblaupulver drin, ist auf jeden Fall besser. -
Wenn wir keine Wurfplanung haben, dann nehme ich auch ätherische Öle.
Während der Trächtigkeit und Laktation ist v. a. auf Produkte mit
Nelkenöl unbedingt zu verzichten (+ Packungsbeilage lesen).
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pudel
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Durchfall, Verdauungsprobleme Ein
gewöhnlicher Durchfall kann mit Johannisbrotmehl behandelt werden. Das habe
ich immer im Hause (zu beziehen bei MEIKO und Qualipet). Schon die alten Römer behandelten ihre Hunde gegen
Durchfall und Appetitlosigkeit mit gemahlenem Johannisbrot. Manche
Hunde fressen Schnee und bekommen davon Durchfall. Präventiv ein
Butterbrötli (Happen) füttern, es geht um die Butter, nicht ums Brot. Das
hilft, und meist gibts dann gar keinen Durchfall. Übrigens,
oft zeigen sich Verdauungs- oder Magenprobleme mit einem
"aufgezogenen" oder runden Rücken. Allerdings können Hundis den
Rücken auch in Stresssituationen hochziehen. Wenn der Rücken aber auch in
stresslosen Phasen hochgezogen ist, dann würde ich mal beim Tierarzt die
Verdauung genauer unter die Lupe nehmen.
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Hunde-Apotheke In
eine Hunde-Apotheke gehört folgender Inhalt: -
Gaze, Verbandmaterial, Alflex-Binden -
Hundeschuh -
Desinfektionsmittel (z. B. Betadine-Lösung) -
Schmerztabletten -
Arnicatabletten (homöpathisch) -
SOS-Spray oder Notfalltropfen (Bachblüten) -
Aloe Vera Spray für alle Verletzungen, Haurirritationen, Insektenstiche,
Sonnenbrand ... (bei uns zu beziehen) -
Kollodiales Silber (machen wir auch selber, äusserlich und innerlich
anzuwenden) -
Zeckenzange -
Schere, Pinzette -
Fieberthermometer
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Gesundheits-Fragen
für Hundehalter/innen
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Ist mein Hund fit, wach,
aufmerksam und unternehmenslustig, kräftig, belastbar?
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Atmet mein Hund in Ruhephasen
ruhig, und kann er nach Stress oder Anstrengung in nützlicher Frist das
Hecheln wieder aufgeben?
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Riecht mein Hund angenehm (grundsätzlich, Mund, Pfoten, Ohren,
Hinterteil) und gesund und verhält sich entsprechend?
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Bewegt sich mein Hund frei und
gerne und zeigt keine Anzeichen von Schmerzen oder Beeinträchtigungen?
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Ist das Auge klar, schaut
aufmerksam, weder gerötet noch tränend noch matt noch sonst wie
irritiert?
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Riecht das Ohr gut, neutral
und zeigt weder Rötung noch Verschmutzung und andere Hundis interessieren
sich nicht übermässig dafür? Wenn der Hund den Kopf schüttelt, kann z.
B. auch eine Ohrenentzündung vorliegen.
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Kann sich mein Hund nach dem
Spiel oder irgendwelchen Vorkommnissen wieder in nützlicher Frist
entspannen und ruhig schlafen?
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Hat mein Hund einen
angemessenen Wach-Schlaf-Rhythmus?
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Liegt die Temperatur meines
Hundes zwischen 37.5° und 39° C (Welpen bis
39.5° C)
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Pinkelt mein Hund frei und
zügig und kann den Urin ohne Probleme 4 Std. und auch über die ganze
Nacht halten? Nehme ich keinen Uringeruch wahr? Ist der Liegeplatz nach
dem Schlafen total trocken? (Sonst abklären, ob z. B. Inkontinenz - oft als
Folge einer Kastration - vorliegt)
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Wird der Kot in einer guten
Konsistenz mind. 1x täglich abgegeben? Ist der After sauber? Verhält sich der Hund
gelassen, vor, während und nach dem Abkoten?
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Kratzt sich mein Hund nur
selten, und nicht an den Ohren?
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pudel

pudel

entzündetes
Ohr mit Milbenbefall |
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Gehirnleistung,
Konzentration, Aufmerksamkeit Ein
Hund kann innerhalb einer Übung nur wenige Minuten voll konzentriert
arbeiten, dann fällt die Konzentration wie beim Menschen ab. Ausser,
die Übung ist so angelegt, dass der Hund immer wieder in die
Aufmerksamkeit zurück gelockt wird. Dies ist z. B. beim Fährten oder
Mantrailen der Fall. Aber auch da gilt, selbst profi-mässig
ausgebildete Mantrail-Hunde werden nach 20-30 Minuten ersetzt. In der
Hundeschule gibt es in der Regel kurze Pausen, die sind wichtig, dass
der Hund sein Gehirn "hinunter fahren und ausruhen" kann, um
danach in alter Frische weiter zu arbeiten. Neuerdings
gibt es auch bei Hunden das Phänomen von AD(H)S. Es muss natürlich
immer abgeklärt werden, ob der Hund sich ein unerwünschtes Verhalten
angewöhnt hat (z. B. durch fehlende lenkende Erziehung oder wegen zu
wenigen Beschäftigungen, also als Stresssymptom) oder ob es von klein
auf vorhanden war. So oder so hilft auch bei den Hunden die Vergabe
von Omega-3-Fettsäuren und OPC (bei uns günstige Bezugsquelle
erfragen).
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Intaktes
Immunsystem Industrielles
Hundefutter ist in der Regel gut vitaminisiert. Wenn mit Rohfütterung
ernährt wird, muss gut auf eine sichernde Grundversorgung geachtet
werden. Siehe Infos Ernährung. Zur
Förderung eines gut funktionierenden und belastbaren Immunsystems
gebeb wir jeweils einen Schuss naturreinen Aloevera-Saft ins Futter (Bezusquelle
bei uns erfragen). Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht,
unsere Hundis sind robust und kennen keine Infektionen.
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